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![]() Jugendgruppe an der Quelle der Saale, 1930er Jahre(?). |
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An der Saalequelle
Eine Erzählung aus Zell. An der Saalequelle stand einst eine heilige Buche. Zwischen ihrem Wurzelwerk wohnte eine Alraune, welche große Schätze an Gold und Edelsteinen hütete. Diese Reichtümer sollen in direkter Nähe der Quelle im Erdreich verborgen sein. Nur alle einhundert Jahre zeigte sich der Erdgeist den Menschen und wem das Glück hold ist und ihn erblickt, der wird reich belohnt. Einem Goldsucher soll der Erdgeist schon einmal begegnet sein. |
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![]() Die Saalequelle um 1910. |
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| "Eine heilige Buche stand an der Saalequelle, ein heiliger Birnbaum am Konradsbrunnen bei Fahrenbach, ein heiliger Ahornbaum bei Ahornis." Die Gegend wurde von Bamberg aus missioniert; die Bevölkerung war slawisch damals. "Der Widerstand gegen die neue Lehre, vor der man sich in die zahllosen einsamen Schlupfwinkel zurückziehen konnte, war ein starker." Nach H. Gradl, Geschichte des Egerlandes, 1893, wurden noch im 14. Jahrhundert in der Gegend Heiden getauft.
Erich Jung, Germanische Götter und Helden in christlicher Zeit, München 1939 |
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| Wasser ist mehr als H2O.
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