|
|
||||||||||
|
|
Wie ein Bauer das Alexanderbad entdeckt hat
Siehe auch J.G. Köppel. Maler. Reise durch die Fürstenthümer Baireuth und Ansbach II, J.v. Plänckner Piniferus. Ein Bauer mit Namen Brodmerkel im Dorfe Sichersreut, litt drei Jahre lang an einem Ansatz von schwarzem Staar, Geschwulst und ungesundem Leib. Man riet ihm, nach Karlsbad zu gehen oder Sauerbrunnen zu trinken, allein beides war ihm zu kostspielig. Da träumte er in einer Nacht, auf seiner Wiese, der Heuleiten, sei eine Quelle, die ihn, wenn er davon tränke, gesund machen würde. Am 19. Mai 1734 ging er hinaus auf die Wiese, fand wirklich in einem Sumpfe die Quelle, gebrauchte sie und erhielt seine Gesundheit; worauf dann die Quelle gefasst worden und das Alexanderbad aufkommen ist. Alexander Schöppner, Sagenbuch der bayerischen Lande, aus dem Munde des Volkes, der Chronik und der Dichter, München 1852 |
|
||||||||
|
|
||||||||||
|
|
||||||||||
|
|
||||||||||
|
|
||||||||||
| Wasser ist mehr als H2O.
Bitte unterstützen Sie uns, die Liste der aufgeführten und besprochenen Brunnen, Quellen und sagenhaften Gewässer zu komplettieren. Mit Ihren Bild- und Textbeiträgen können Sie mit dazu beitragen, dass die einstige hohe Bedeutung des Wassers in Volkskunde und Religionen nicht in Vergessenheit gerät. Bitte beachten Sie hierbei, dass wir aus urheberrechtlichen Gründen ausschließlich Fotos verwenden können, die Sie selbst gemacht haben. Über Ihre Anregungen und Mitarbeit freuen sich Klaus Kramer und sein Team. |
||||||||||