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Waschende Klosterfrau Mündlich. In Kißlegg war einst ein Frauenkloster. Am Weiher oder See, da wo's vom Kloster herabgeht, sah man früher öfters eine schneeweiße Klosterfrau waschen und hörte sie pflatschen, worauf sie ihre schneeweiße Wäsche aushängte1). 1) Diese Klosterfrau scheint hier halb elbischer Natur zu sein. So waschen weiße Fräulein unter der Brücke bei Ehingen. Meier 75. Wolf, Beiträge II. 285. Anton Birlinger, Volkstümliches aus Schwaben Bd. I., Sagen, Märchen, Volksaberglauben, Freiburg 1861 |
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